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Unsere Stadt ist ein Kleinod im Jagsttal. Wir leben an der Jagst, Möckmühl ist uralt, urgemütlich und total modern. Das geht nicht? Überzeugen Sie sich selbst, wir freuen uns auf Sie!

Ob Sie als Gast zu uns kommen oder in Möckmühl leben, wir informieren Sie auch über das Aktuellste aus der Stadt und dem Rathaus.

Hier erfahren Sie das Neueste auf einen Blick.


Gymnasium -Generalsanierung in Endrunde

Seit elf Monaten ist das Gymnasium eine Baustelle. Dennoch fand in dem für die Bauarbeiten geteilten Gebäude Unterricht statt. Zum Ende der Sommerferien sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Dann werden auch der Schulhof saniert und die Fassade des Neubauwürfels gereinigt sein. Maßnahmen für welche die Stadt rund 3,93 Millionen Euro investiert hat.

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Hallenbad geschlossen


Die Sommerferien stehen bevor. Das Hallenbad ist in dieser Zeit, ab 28.07.2014 für die Dauer der Sommerferien wegen Wartungs- und Reinigungsarbeiten geschlossen. Der normale Betrieb wird ab Mittwoch, dem 17.09.2014 wieder aufgenommen.

Textfeld: Stadtfest 2013 – Ausgelassen, sonnig und gut besucht wie lange nicht Historischer Feuerwehrumzug unumstrittener Höhepunkt Das Stadtfest 2013 ist Geschichte – und es hat die Chance auch in die Stadtfest-Geschichte einzugehen. Gründe dafür gibt es genug. Der historische Feuerwehrumzug, anlässlich der Feierlichkeiten zum 150jährigen Bestehen der Möckmühler Feuerwehr, ist einer davon. Über 50 historische Gefährte konnten die Zuschauer bewundern. So viele Gäste wie seit einigen Jahren nicht mehr, haben das Fest besucht. Ausgelassene Stimmung herrschte bis zum Ende.

Überaus zufrieden Fragt man Vertreter der Vereine, so hört man überaus zufriedene Stimmen. Die Umsätze haben die Mühen belohnt. Bereits Freitagabend, zum Fassanstich waren viele Gäste auf den Marktplatz gekommen und erlebten die Neuauflage des Möckmühl-Liedes. Regine Böhm, aus deren Feder die neue peppige Version stammt, leitete ihre beiden Chöre an. Auch das alte Möckmühllied fehlte nicht. Magic Music - die drei Musiker um Werner Steigleder, der bei den „Sounds“ Mitglied war, eröffneten die Party am Freitag. Die mehr als dreißig ungarischen und 12 italienischen Gäste genossen die Möckmühler Stadtfestatmosphäre und waren auch in diesem Jahr Vorreiter auf der Tanzfläche. Doch die Möckmühler ließen sich nicht lange etwas vormachen. Irgendwann waren die Bänke keine Sitzgelegenheiten mehr, sondern ersetzten fehlende Tanzfläche.

Werner Steigleder versteht es, seine Zuhörer mitzureißen.

Die große ungarische Delegation brachte auch eine Fußballmannschaft mit. Um 11 Uhr am Samstag war Anpfiff. Das Freundschaftsspiel zwischen Möckmühl und Piliscsaba endete 10:2. Siegfried Eberle kommentierte das Spiel und Gerhard Kühner pfiff als erfahrener Schiedsrichter.

Die Mannschaften von Möckmühl und Piliscsaba.

Während die einen noch auf dem Sportplatz für Unterhaltung sorgten, formierten sich die vielen Feuerwehren am Bahnhof. Imposant war schon allein die endlose Kette von historischen Fahrzeugen bei der Aufstellung. Der Festzug überraschte dann alle Schaulustigen ob seiner Länge und der Vielfalt der historischen Feuerwehrfahrzeuge und Vehikel.

44 Feuerwehroldtimer rollten durch Möckmühl

Doch damit nicht genug. Das Rathaus brannte gegen 17 Uhr, Rauch quoll aus dem Fenster – Zeit für die historische Löschübung. Männer in schwarzer Uniform, mit glänzenden Helmen bahnen sich den Weg zum Brunnen. Die Handpumpe muss in Gang gebracht werden – die Zuschauer sind gefordert und bilden eine Eimerkette. Zwei Menschen werden aus der zweiten Etage über eine historische Drehleiter gerettet – samt Stadtschatz. Restlose Begeisterung bei den Zuschauern.

Rettungsübung historisch – zwei Menschen aus dem brennenden Rathaus gerettet.

Ganz nebenbei hat Markus Dörr für eine Attraktion gesorgt. Den Nutzen seines alten Stationärmotors der Firma Benz &Com. wollte er für die Kinder anschaulich machen. So baute er ein 2x4 Meter großes Wasserlabyrinth durch das die Kinder mittels motorangetriebener Wasserspritze einen Ball treiben konnten und betreute dieses über das ganze Stadtfest. Dieser nasse Spaß begeisterte auch so manchen Vater am Rande.

Steckte viel Zeit und Arbeit in sein Wasserlabyrinth -Markus Dörr (re.)bei den Probeläufen des Labyrinths.

Heiß ging es her am Abend. Die Balbachtaler heizten ein und das Publikum ließ sich nicht lange bitten. Der Marktplatz kochte am Abend. Fröhlich, ausgelassen, ohne Zwischenfälle. Auch in der Unteren Gasse herrschte „volles Haus“. Die Firma Gerüstbau KRIWAG hatte eine Bühne zur Verfügung gestellt, die besser nicht passen konnte. „Green Makavi“ rockte für die Teens & Twens, „Wishing well“ bot danach die eher melodische Rockmusik und Oldies für deren Eltern. Keine Trennung mehr, keine Benachteiligung der Vereine in der Unteren Gasse – mit der zweiten Bühne könnte dieses dauerhaft überwunden werden.

Bänke werden zur Tanzfläche bei den Balbachtalern.

Aus Matthias, Kai und Viktor setzt sich „Green Makavi“ zusammen.

“Wishing well” bot melodische Rockmusik.

Sonntag ist Lauftag – und wie so oft, war es auch in diesem Jahr der heißeste Tag des Wochenendes. Bei fast 30° mussten die 10-km-Läufer 13 Uhr in die Doppelrunde. Doch trotz der Hitze gab es kaum hitzebedingte Ausfälle. 821 Laufbegeisterte nahmen in diesem Jahr wieder teil Die Stadtmeister 2013 heißen Miriam und Daniel Hettiger. Der Älteste, der 87jährige Alfred Fleiner aus Willsbach bewältige die 5-Kilometer- Nordic-Walkin-Strecke in 43:21 Minuten. 821 Läufer, das heißt auch 821 Besucher mit Freund, Mann, Frau oder Eltern, die das Stadtfest besuchen. Wieder eine volle Innenstadt. Der Musikverein bot Blasmusik am Mittag, bei der Hähnchen, Flammkuchen, Bier und Cola bestens schmecken.

Elke Peery – charmant und gekonnt moderierte sie den Stadtlauf.

Der Ausklang dieses aus der Sicht aller Vereine und der Veranstalter erfolgreichen Wochenendes war angenehm ruhig und entspannend. Sunshine & Fun – hieß die Band, die es verstand, den Besuchern einen angenehmen letzten Stadtfestabend zu gestalten.

Was bleibt vom Stadtfest 2013 sind durchweg positive Eindrücke. Fast kann man sagen, alles Gute ist zusammengekommen – Wetter, Programm, Gäste – es hat gepasst in diesem Jahr. Doch wie immer, wenn alles passt, heißt das auch für viele Hände und Köpfe viel Mühe. Daher sollen all die Helferinnen und Helfer bedangt werden. Angefangen von den Bauhofmitarbeitern, die an diesem Wochenende fast pausenlos im Einsatz sind, über die MitarbeiterInnen der Verwaltung, die den Stadtlauf organisieren, bis eine Stunde vor Start Anmeldungen annehmen und eingeben. Über Menschen wie Elke Peery, die den Stadtlauf souverän moderiert, Markus Dörr, der ein Wasserlabyrinth gebaut hat, all die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei der T-Shirt-Ausgabe, am Start, bei der Getränkeausgabe unterwegs, bis hin zu den DRK Mitgliedern, die die medizinische Versorgung von Verletzten besorgen. Weiterer Dank geht an: Markus Fischer und Sabrina Körner für die Betreuung der EDV vor, während und nach dem Stadtlauf, an Siegfried Eberle und Gerhard Kühner für das Kommentieren und Schiedsen des Fußballspiels, an die Volksbank Möckmühl für das Start/Ziel-Banner,an das DRK Ortsgruppe Möckmühl für die medizinische Versorgung der Starter/innen mit Unterstützung durch Dr. Deurer, Dr. Buss und den Arzt Uwe Hebeiß, an die Mitglieder des Jugendclub Ruchsen für die Verpflegungsstation am Wendepunkt in Ruchsen, an die Mitglieder des Kiwanis - Club für die Verpflegungsstation.
die Firma Kaufland Logistik für die Verpflegung derLäufer/innen, an das Ingenieurbüro Sack & Partner, Adelsheim für das Sponsoring der Medaillen, an die Firma Gartenfrisch Jung,für das Stiften des Siegerpreises der größten Mannschaft, an Alexander Neufeld und Wolfgang Drewes, die alle drei Tage in Bildern festgehalten haben., an Stefan Vachaja und Anna und Dittmann Mendel für die Betreuung der Gäste aus den Partnerstädten. Und nicht zuletzt gilt

Das Stadtfest 2013 ist Geschichte – und es hat die Chance auch in die Stadtfest-Geschichte einzugehen. Gründe dafür gibt es genug. Der historische Feuerwehrumzug, anlässlich der Feierlichkeiten zum 150jährigen Bestehen der Möckmühler Feuerwehr, ist einer davon. Über 50 historische Gefährte konnten die Zuschauer bewundern. So viele Gäste wie seit einigen Jahren nicht mehr, haben das Fest besucht. Ausgelassene Stimmung herrschte bis zum Ende.


Überaus zufrieden Fragt man Vertreter der Vereine, so hört man überaus zufriedene Stimmen. Die Umsätze haben die Mühen belohnt. Bereits Freitagabend, zum Fassanstich waren viele Gäste auf den Marktplatz gekommen und erlebten die Neuauflage des Möckmühl-Liedes. Regine Böhm, aus deren Feder die neue peppige Version stammt, leitete ihre beiden Chöre an. Auch das alte Möckmühllied fehlte nicht. Magic Music - die drei Musiker um Werner Steigleder, der bei den „Sounds“ Mitglied war, eröffneten die Party am Freitag. Die mehr als dreißig ungarischen und 12 italienischen Gäste genossen die Möckmühler Stadtfestatmosphäre und waren auch in diesem Jahr Vorreiter auf der Tanzfläche. Doch die Möckmühler ließen sich nicht lange etwas vormachen. Irgendwann waren die Bänke keine Sitzgelegenheiten mehr, sondern ersetzten fehlende Tanzfläche.



Werner Steigleder versteht es, seine Zuhörer mitzureißen.


Die große ungarische Delegation brachte auch eine Fußballmannschaft mit. Um 11 Uhr am Samstag war Anpfiff. Das Freundschaftsspiel zwischen Möckmühl und Piliscsaba endete 10:2. Siegfried Eberle kommentierte das Spiel und Gerhard Kühner pfiff als erfahrener Schiedsrichter.



Die Mannschaften von Möckmühl und Piliscsaba.


Während die einen noch auf dem Sportplatz für Unterhaltung sorgten, formierten sich die vielen Feuerwehren am Bahnhof. Imposant war schon allein die endlose Kette von historischen Fahrzeugen bei der Aufstellung. Der Festzug überraschte dann alle Schaulustigen ob seiner Länge und der Vielfalt der historischen Feuerwehrfahrzeuge und Vehikel.


44 Feuerwehroldtimer rollten durch Möckmühl


Doch damit nicht genug. Das Rathaus brannte gegen 17 Uhr, Rauch quoll aus dem Fenster – Zeit für die historische Löschübung. Männer in schwarzer Uniform, mit glänzenden Helmen bahnen sich den Weg zum Brunnen. Die Handpumpe muss in Gang gebracht werden – die Zuschauer sind gefordert und bilden eine Eimerkette. Zwei Menschen werden aus der zweiten Etage über eine historische Drehleiter gerettet – samt Stadtschatz. Restlose Begeisterung bei den Zuschauern.



Rettungsübung historisch – zwei Menschen aus dem brennenden Rathaus gerettet.


Ganz nebenbei hat Markus Dörr für eine Attraktion gesorgt. Den Nutzen seines alten Stationärmotors der Firma Benz &Com. wollte er für die Kinder anschaulich machen. So baute er ein 2x4 Meter großes Wasserlabyrinth durch das die Kinder mittels motorangetriebener Wasserspritze einen Ball treiben konnten und betreute dieses über das ganze Stadtfest. Dieser nasse Spaß begeisterte auch so manchen Vater am Rande.



Steckte viel Zeit und Arbeit in sein Wasserlabyrinth -Markus Dörr (re.)bei den Probeläufen des Labyrinths.


Heiß ging es her am Abend. Die Balbachtaler heizten ein und das Publikum ließ sich nicht lange bitten. Der Marktplatz kochte am Abend. Fröhlich, ausgelassen, ohne Zwischenfälle. Auch in der Unteren Gasse herrschte „volles Haus“. Die Firma Gerüstbau KRIWAG hatte eine Bühne zur Verfügung gestellt, die besser nicht passen konnte. „Green Makavi“ rockte für die Teens & Twens, „Wishing well“ bot danach die eher melodische Rockmusik und Oldies für deren Eltern. Keine Trennung mehr, keine Benachteiligung der Vereine in der Unteren Gasse – mit der zweiten Bühne könnte dieses dauerhaft überwunden werden.


Bänke werden zur Tanzfläche bei den Balbachtalern.


Aus Matthias, Kai und Viktor setzt sich „Green Makavi“ zusammen.


“Wishing well” bot melodische Rockmusik.


Sonntag ist Lauftag – und wie so oft, war es auch in diesem Jahr der heißeste Tag des Wochenendes. Bei fast 30° mussten die 10-km-Läufer 13 Uhr in die Doppelrunde. Doch trotz der Hitze gab es kaum hitzebedingte Ausfälle. 821 Laufbegeisterte nahmen in diesem Jahr wieder teil Die Stadtmeister 2013 heißen Miriam und Daniel Hettiger. Der Älteste, der 87jährige Alfred Fleiner aus Willsbach bewältige die 5-Kilometer- Nordic-Walkin-Strecke in 43:21 Minuten. 821 Läufer, das heißt auch 821 Besucher mit Freund, Mann, Frau oder Eltern, die das Stadtfest besuchen. Wieder eine volle Innenstadt. Der Musikverein bot Blasmusik am Mittag, bei der Hähnchen, Flammkuchen, Bier und Cola bestens schmecken.



Elke Peery – charmant und gekonnt moderierte sie den Stadtlauf.

Der Ausklang dieses aus der Sicht aller Vereine und der Veranstalter erfolgreichen Wochenendes war angenehm ruhig und entspannend. Sunshine & Fun – hieß die Band, die es verstand, den Besuchern einen angenehmen letzten Stadtfestabend zu gestalten.


Was bleibt vom Stadtfest 2013 sind durchweg positive Eindrücke. Fast kann man sagen, alles Gute ist zusammengekommen – Wetter, Programm, Gäste – es hat gepasst in diesem Jahr. Doch wie immer, wenn alles passt, heißt das auch für viele Hände und Köpfe viel Mühe. Daher sollen all die Helferinnen und Helfer bedangt werden. Angefangen von den Bauhofmitarbeitern, die an diesem Wochenende fast pausenlos im Einsatz sind, über die MitarbeiterInnen der Verwaltung, die den Stadtlauf organisieren, bis eine Stunde vor Start Anmeldungen annehmen und eingeben. Über Menschen wie Elke Peery, die den Stadtlauf souverän moderiert, Markus Dörr, der ein Wasserlabyrinth gebaut hat, all die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei der T-Shirt-Ausgabe, am Start, bei der Getränkeausgabe unterwegs, bis hin zu den DRK Mitgliedern, die die medizinische Versorgung von Verletzten besorgen. Weiterer Dank geht an: Markus Fischer und Sabrina Körner für die Betreuung der EDV vor, während und nach dem Stadtlauf, an Siegfried Eberle und Gerhard Kühner für das Kommentieren und Schiedsen des Fußballspiels, an die Volksbank Möckmühl für das Start/Ziel-Banner,an das DRK Ortsgruppe Möckmühl für die medizinische Versorgung der Starter/innen mit Unterstützung durch Dr. Deurer, Dr. Buss und den Arzt Uwe Hebeiß, an die Mitglieder des Jugendclub Ruchsen für die Verpflegungsstation am Wendepunkt in Ruchsen, an die Mitglieder des Kiwanis - Club für die Verpflegungsstation.

die Firma Kaufland Logistik für die Verpflegung derLäufer/innen, an das Ingenieurbüro Sack & Partner, Adelsheim für das Sponsoring der Medaillen, an die Firma Gartenfrisch Jung,für das Stiften des Siegerpreises der größten Mannschaft, an Alexander Neufeld und Wolfgang Drewes, die alle drei Tage in Bildern festgehalten haben., an Stefan Vachaja und Anna und Dittmann Mendel für die Betreuung der Gäste aus den Partnerstädten. Und nicht zuletzt gilt der Dank allen Sponsoren der Spielstraße, die auch 2013 vielen Kindern Spaß und Abwechslung auf dem Stadtfest brachte.



der Dank allen Sponsoren der Spielstraße, die auch 2013 vielen Kindern Spaß und Abwechslung auf dem Stadtfest brachte.