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Sitzung Runder Tisch 13. Juli 2017

Runder Tisch 13. Juli 2017
Runder Tisch 13. Juli 2017

Am Donnerstag, den 13. Juli 2017 trafen sich die Mitglieder des Runden Tisches erneut zum Stadtentwicklungsprozess im Rathaus. Bürgermeister Ulrich Stammer hatte zu diesem Termin eingeladen, um die 14 Anwesenden unter anderem über die Ergebnisse der Klausurtagung des Gemeinderates zu unterrichten, welche Ende April stattgefunden hatte.

Der Rathauschef stellte die kurz-, mittel- und langfristigen Ziele vor.

Umsetzung: kurzfristig (innerhalb von 3 Jahren)

Im Haag – Wohnbebauung
Für das Gebiet Im Haag wurde Wohnbebauung beschlossen. Interessierte Investoren sind mit der Stadt in Verhandlung.

Regenrückhaltebecken
Das Regenrückhaltebecken im Haag muss wegen geplanter Bebauung verlegt werden. Die Kosten hierfür muss die Stadt tragen.

Tartanbahn
Da die Tartanbahn aufgrund der Algenbildung sehr rutschig ist, wird der Bauhof die Tartanbahn mit Hochdruckreinigern säubern. (umgesetzt)Mittelfristig ist die Erneuerung geplant. Dazu ist jedoch die Bewilligung von Zuschussmitteln Voraussetzung.

Außenbereich Gymnasium
Für den Außenbereich des Gymnasiums ist ein Basketballfeld geplant, dieses ist für das Projekt „bewegte Schule“ erforderlich Die Kosten belaufen sich auf 80.000 €. (im Juni im GR beschlossen)

Spielplatz
Die Verwaltung hat angeregt, einen attraktiven Mehrgenerationenspiel- und Freizeitplatz zu schaffen. Dieser soll überregional als Ausflugsziel wirken.

Rampe Jagsttalhalle-Sportplatz
Da die Treppe zwischen der Jagsttalhalle und dem Sportpatz marode ist, hat Landschaftsarchitekt Kern an deren Stelle eine Rampe geplant, Kosten: 90.000 €. Der Gemeinderat ist aufgrund der Kosten der Ansicht, dass hier keine Rampe gebaut, sondern die Treppe saniert wird.

Kläranlage
Ertüchtigung Kläranlage ist aufgrund Gesetzesänderung unabdingbar, Kosten hierfür stehen noch nicht fest

Gebäude Hauptstraße 40
Hierfür gibt es einen Kaufinteressenten, der das sehr baufällige Gebäude abreißen und ein neues Objekt bauen möchte - im EG Cafe/Bar und obere Etagen Wohnungen. Als Zuschuss erbittet er die Übernahme der Abrisskosten, die sich auf ca. 20.000 € belaufen. Der Gemeinderat stimmt dem zu.

Breitbandversorgung
Sachstand: Zuschussantrag wurde gestellt.

Netzausbau ENBW in Züttlingen
Für die 2. Erweiterung des Baugebiets „Züttlingen Nord“ muss die Stromleitung in den Boden verlegt werden. Derzeit wird geprüft, ob die ENBW oder die Stadt für diese Kosten aufkommen muss.

Kindergartenbau Wohngebiet Brandhölzle
Aufgrund der derzeitigen Kapazitätsengpässe bei den Kindergartenplätzen und einer zu erwartenden hohen Anzahl weiterer benötigter Plätze aufgrund des Zuzugs durch das Neubaugebiet ist ein Kindergartenbau bei der Planung vorgesehen. Da der anhaltende hohe Bedarf nicht absehbar ist, ist es ratsam, das Gebäude auch anderweitig nutzen zu können.

Erweiterung Krippe und Kindergarten in Züttlingen
Durch den Erwerb des Nachbargebäudes kann nun aufgrund von Kapazitätsengpässen die notwendige Erweiterung erfolgen. Die Planung wurde gemeinsam mit dem Krippen- und Kindergartenteam vorgenommen. (im Mai im GR beraten)

Ortsdurchfahrt Ruchsen
Die Ortsdurchfahrt in Ruchsen soll aufgrund des schnell fahrenden starken Verkehrs verengt und der Gehweg verbreitert werden. Laut Verkehrsschau ist dies so umsetzbar. Die Kosten hierfür sind von der Stadt zu tragen.

Wohnmobilstellplatz
Als geeignetster neuer Stellplatz für Wohnmobile wird der Platz neben den Tennisplätzen angesehen.

Wasserdruck Siegelbach
Da im gesamten Ortsgebiet Siegelbach der Wasserdruck zu nieder ist, wurde zur Erneuerung ein Zuschussantrag gestellt. Dieser wurde abgelehnt.Öffentliches Nahverkehrskonzept erstellen und Bürgerbus einrichten

Plattform für Immobilien über städtische Homepage
Radfahrerkarte inkl. Grill- und Spielplätze erstellen

Friedhofskapelle Möckmühl
Größe reicht bei vielen Trauerfeiern nicht aus und die Treppe nach oben ist sehr steil und damit gefährlich. Es wird denkmalschutzrechtlich geprüft, ob die Treppe geändert werden darf.

Straßensanierung Pappelhalde
Bezüglich des schlechten Straßenzustands sind schon viele Beschwerden eingegangen. Die Sanierungskosten belaufen sich zumindest auf 50.000 €, wenn nur das Notwendigste in Angriff genommen wird, ansonsten kommen noch ca. 80.000 € dazu. (Umsetzung im Mai im GR beschlossen)

Begrünung von Verkehrsbereichen
Die Einfahrt in den Schwärzweg und die Schikane in der Lehlestraße sind optisch verbesserungsbedürftig. Hier könnte der Asphalt aufgeschnitten und die Fläche begrünt werden - Kosten jeweils ca. 10.000 € - oder als kostengünstigere Variante, Pflanzkübel aufgestellt werden. Zur besseren Beurteilung wurde die Einfahrt Schwärzweg begutachtet. Zudem sollen Anträge an die Verkehrsschau künftig vorher im Gemeinderat abgestimmt werden, welche davon tatsächlich in der Verkehrsschau behandelt werden.

Bürgerenergiegenossenschaft Unteres Jagsttal
Die Stadt hat als Gründungsmitglied bereits 1 Anteil an der Bürgerenergiegenossenschaft. Wegen der Außenwirkung wird vorgeschlagen weitere Anteile zu erlangen. Geeinigt wird sich auf Anteile in Höhe von 15.000 €. (umgesetzt)

Ordnungsdienst
Zur Überwachung des ruhenden Verkehrs sowie zur Sicherstellung von Ordnung an öffentlichen Plätzen innerhalb des Stadtgebiets, soll ein Vollzugsdienst eingestellt werden, zunächst für 1 Jahr befristet mit 50 % Beschäftigungsumfang. (umgesetzt)

DOPPIK
Umstellung auf das neue kaufmännische Haushaltsrecht zum 01.01.2018

Schulverband
Bezüglich der anstehenden Generalsanierung der Realschule wurde ein Antrag auf Schulbauförderung gestellt. Dieser wurde, wie bereits in den letzten beiden Jahren, abgelehnt. Der Antrag wird erneut gestellt.

Handels- und Gewerbeverein
Zusammenarbeit übernimmt die neue Stadtmanagerin

Anschlussunterbringung
Zwei Häuser stehen hierfür bei Bedarf zum Kauf zur Verfügung.

Umsetzung: mittelfristig (innerhalb von 3-5 Jahren)

Leerstand 
Notariat und Haus ZipfIn die Gebäude werden Wohnungen eingebaut. Mit dem Haus Zipf soll begonnen werden.

Sanierung Realschule/ LehlehalleAufgrund der notwendigen anstehenden Sanierung der Realschule und der Lehlehalle kommen auf die Stadt hohe Investitionen zu.

Starkregengefahrenkarte, Flurwasserentlastung, Stauraumkanäle, Radwegunterführung Züttlingen, Ertüchtigung Kläranlage
Das Ingenieur-Büro Kehle, Neudenau hat bezüglich der o.g. Entwässerungsmaßnahmen folgende Kosten berechnet:- Starkregengefahrenkarte: 800.000 €- Flurwasserentlastung Ruchsen, Brandhölzleweg, Charlottenstraße, Waagerner Tal: 2.800.000 €- Stauraumkanal Tennishalle: 1.800.000 €, Zuschuss 80 % der Investitionskosten- Radwegunterführung Züttlingen: 200.000 €

Ganztagesbetreuung Krippe
Die Erfahrung zeigt, dass zuerst das Angebot geschaffen werden muss und dann die Nachfrage kommt und daher die Stadt bezüglich der Personalkosten in Vorleistung gehen muss. Dies muss der Gemeinderat entscheiden, wie Möckmühl in der Zukunft aufgestellt sein möchte. Dies könnte im Zuge der neuen Kita im Brandhölzle erfolgen.

Schulhof Grundschule
Der Schulhof in der Grundschule ist sanierungsbedürftig und wird saniert.

Umsetzung: langfristig (mehr als 5 Jahre)

Wasser in der Innenstadt
Als Attraktivitätsgewinn für die Innenstadt wird die Öffnung der Verdolung Seckach und Mühlkanal geplant.

Kunstobjekt-Kauf von Guido Messer
Aufgrund der hohen Preise muss hierfür erst ein Sponsor gefunden werden, damit darüber nachgedacht werden kann.

Sanierung Kelter Möckmühl
Die Kostenschätzung von Architekt Krummlauf beläuft sich inklusive des Kindergartens auf 800.000 €.

Regionalplan Habichtshöfe
Sachstand: Fertigstellung im Herbst 2017

Tartanbahn
Sanierungskosten belaufen sich nach Berechnung von Landschaftsarchitekt Kern auf 300.000 - 600.000 €, mit gleichzeitiger notwendiger Sanierung der Spielfeldentwässerung ca. 1.000.000 €. Möglicher Zuschuss 10 % der Investitionskosten.

Pflicht vor Kür

Auf die Nachfrage, wann denn mit der Umsetzung der kurzfristig beschlossenen Maßnahmen begonnen werde, entgegnete Ulrich Stammer, dass dies zum Teil bereits geschehe (Bsp. Ordnungsdienst), zum Teil in absehbarer Zeit passiere. Er wies jedoch auch eindringlich darauf hin, dass bei allen Wünschen und Visionen für die Entwicklung der Stadt, die Finanzierbarkeit gewährleistet sein muss. Es gibt die Pflichtaufgaben der Stadt, die an erster Stelle stehen.

So stellt er klar, dass die Wasserversorgung im Ortsteil Korb erneuert werden muss. Die Bürger dort leiden häufig an minderer Wasserqualität. Kosten für die Stadt, etwas 1,5 Mio. Euro. Die Römerstraße in Ruchsen muss dringend saniert werden. Und nicht zuletzt steht mit der Ertüchtigung der Frankenbahn, dem Umbau der Gleisanlagen am Bahnhof, um den Stundentakt einführen zu können eine Schulterung von 1,25 Mio Euro für den Haushalt an. Ferner sind die Maßnahmen zur Hochwassersicherung, um Schadensereignisse wie 2016 zu verhindern, an erste Stelle zu setzen.

Erste Umsetzung – Spielplatz

Aus dem umfangreichen Maßnahme Plan für die Entwicklung der Stadt einigte sich der Arbeitskreis darauf, den Punkt Spielplatz vorrangig zu behandeln. Geplant und vom Gemeinderat bereits beschlossen, ist der Bau eines großen, für mehrere Altersgruppen ausgelegter Spielplatz am Radweg Richtung Ruchsen.Darüber hinaus hat Landschaftsarchitekt Thorsten Kern angeregt, für den gesamten Freiraumbereich Möckmühl ein Konzept für Freizeitaktivitäten zu erstellen. Dies wird aufgegriffen.

Bürgermeister Stammer bedankte sich am Ende der Sitzung für das Engagement der Teilnehmer. Termin für das nächste Treffen wurde auf September festgesetzt.  

Prozessarbeit in Züttlingen

In  Züttlingen haben sich insgesamt vier Arbeitsgruppen gebildet:

Gruppe 1: Nachbarschaftshilfe (Sprecherin: Ulrike Korostenski)

Gruppe 2: Veranstaltungen (Sprecher: Jürgen Leikowski)

Gruppe 3: Begrüßungsbesuche Neubürger (Sprecher: Martin Hettinger)

Gruppe 4: Gemeinsames öffentliches Mittagessen (Sprecher: Jörg Scholl)

Die Gruppen haben einen Fragebogen entwickelt, der mittlerweile an die örtliche Bevölkerung zur Feststellung des Bedarfs verteilt wurde. (Rückgabetermin ist der 20.5.2017)

Danach sollen die Auswertung und ggf. weitere Maßnahmen und Beschlüsse erfolgen.

Am 22.10.2017 wird in der Lindenhalle das erste „Bürgercafé“ stattfinden. Nähere Infos hierzu folgen noch.

Dorfentwicklung Züttlingen

Im Rahmen des Möckmühler Stadtentwicklungsprozesses haben sich in Züttlingen mehrere Arbeitsgruppen mit der Frage „Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben?“ beschäftigt.

Die Ausarbeitungen sind mittlerweile so weit vorangekommen, dass wir auf die Mithilfe der örtlichen Bevölkerung angewiesen sind. Noch im April werden Sie einen Fragebogen erhalten, in dem das Interesse an den Themen „gemeinsames Mittagessen“ und „Nachbarschaftshilfe“ erkundet werden soll.

Die Gruppe, die sich den Besuch von Einwohnern vorgenommen hatte, die in Züttlingen eine neue Heimat finden möchten, hat ihre Vorbereitungen abgeschlossen und steht in den Startlöchern.

Eine weitere Gruppe hat sich mit möglichen gemeinsamen Veranstaltungen beschäftigt und lädt jetzt bereits zum ersten „Begegnungscafé“ am Sonntag, den 22. Oktober 2017 ab 14.00 Uhr in die Lindenhalle ein. Also, dieser Termin kann schon einmal im Kalender vermerkt werden.

M. Föll, Ortsvorsteher

Möckmühl in 15-20 Jahren, wo wollen wir hin?

Die Verwaltung der Stadt erarbeitet ein Stadtentwicklungskonzept. Dieses wird Fahrplan, wohin es mit der Stadt in den nächsten Jahren geht. Partner der Stadt ist die Stadtentwicklung GmbH (STEG).

„Möckmühl in 15-20 Jahren, wo wollen wir hin?“ das ist die Aufgabenstellung mit welcher der Prozess arbeitet.

Stadtentwicklungsplanung beinhaltet die räumliche, ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung der Stadt als fachübergreifende, vorbereitende Planung, aus der konkrete Leitbilder, Leitziele und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Diese Planung ergibt sich aus den weitreichenden gesellschaftlichen und strukturellen Veränderungen sowie aus zukünftigen Anforderungen an die kommunalen Funktionen. Auf der Grundlage des Stadtentwicklungskonzeptes können diese Veränderungen aktiv begegnet und gestaltet werden. Im Planungsprozess wurden Stärken und Schwächen der Stadt in den unterschiedlichen Lebensbereichen wie z. B. Wohnen, Arbeiten, Verkehr und Soziales erhoben und daraus Handlungschwerpunkte hinsichtlich der Entwicklungspotenziale und zu beseitigender Defizite formuliert. Auf dieser Grundlage werden Leitlinien der Stadtentwicklung formuliert, aus denen Ziele, Strategien und Maßnahmen hervorgehen.

Das Projekt Stadtentwicklung ging am 11. April 2016 in die Arbeitsphase. Zu einem Runden Tisch waren verschiedenste ambitionierte Vertreter  eingeladen. Vereinsvorstände, der Vorsitzende des neu gegründeten Jugendrates, Fraktionsvorsitzende des Gemeinderates, Kirchenvertreter und engagierte Bürger. 

In vier Arbeitsgruppen wurde gearbeitet. Dies sind die Ergebnisse, welche die Arbeitsgruppen vorstellten:

  1. Soziale Infrastruktur und Gemeinschaft im Ort
  2. Im Haag
  3. Altstadt/ Innenstadt
  4. Entwicklung der Ortsteile

Ergebnisse Bürgerumfrage

Informationsveranstaltung März 2016
Informationsveranstaltung März 2016

Informationsveranstaltung zu den Ergebnissen der Bürgerumfrage

Am Montag, den 20. März 2016, wurden in der Stadthalle die Ergebnisse der Bürgerumfrage, die von Oktober bis Dezember 2015 gelaufen war, vorgestellt. Ulrike Datan (Foto) von der Stadtentwicklung GmbH erläuterte die Ergebnisse in der vollbesetzten Stadthalle. 

Die Ergebnisse im Detail

Die Verwaltung der Stadt erarbeitet ein Stadtentwicklungskonzept. Dieses wird ein Fahrplan werden, wohin es mit der Stadt in den nächsten Jahren gehen soll. Ulrich Stammer begrüßte Ulrike Datan von der Stadtentwicklung GmbH (STEG) als Partner für die Begleitung des Prozesses in Möckmühl.

Statistik

Abgefragt wurden statistische Angaben, Fragen zur Gesamtstadt und den Ortsteilen, zur Altstadt und zum Engagement. 83% derer, die den Fragebogen beantwortet haben leben seit mehr als 15 Jahren in Möckmühl. In der Altersstruktur waren die 53-64jährigen mit 30% am stärksten vertreten. Mehr als 50 % haben auf die Frage, ob sie sich auch persönlich engagieren würden mit JA geantwortet.

Auf die Frage, was ihnen in Möckmühl besonders gefällt, wurde 392 Mal auf die Altstadt/ Innenstadt, das Flair hingewiesen. Ländliche Lage, dörflicher Charakter, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und Jagst wurde jeweils stark bewertet. 173 Stimmen nannten den Sanierungsbedarf als das was ihnen überhaupt nicht gefällt. Die tote Altstadt bemängelten 145 Stimmen. Vermisst wird mit großem Abstand zu anderen Nennungen Einzelhandel (Lebensmittel)(162 Stimmen) gefolgt von Gastronomie (110 Stimmen). Trotzdem nennen 484 Beteiligte die Altstadt als den Ort, der ihnen am besten gefällt. In der Bewertung nach Schulnotenprinzip wurden verschiedene Themenbereiche erfragt. Beispielsweise Betreuungsangebote, Nahversorgung, Wohnumgebung, Freizeit- und Sportangebote bis hin zu Naherholung erhielten die Bereiche Noten zwischen 2,5 und 2,8.

Bürgerschaftliches Engagement, Sicherheit im öffentlichen Raum Kulturelle Angebote, Angebote für Senioren, öffentliche Verkehrsanbindung wurden mit 3,0 bis 3,4 bewertet. Ihren Wocheneinkauf erledigen 764 der Teilnehmer in Möckmühl. 858 gaben an, Waren des täglichen Bedarfs in Möckmühl zu erwerben. Dies sind nur beispielhaft Angaben, aus der Fülle von Fakten, die Ulrike Datan am Montag in der Stadthalle vorstellte.